Beinödeme (geschwollene Beine)

Langes Stehen oder Sitzen, eine Schwangerschaft, nicht funktionierende Venenklappen, eine erhöhte Zufuhr von Salz oder Medikamenten können der Hauptauslöser von Beinschwellungen und Beinschmerzen sein. Bei anhaltender Schwellung und Schmerzen kann es zu Komplikationen wie Krampfadern, Venenthrombose und anderen Erkrankungen kommen. Wenn auch Sie ständig an geschwollenen und schweren Beinen leiden, ist es Zeit sich damit zu befassen.


Bei langem Stehen oder Sitzen mit hängenden Beinen können sich die Venenwände erweitern. Das heißt, dass die Venenwände schwach sind und keine ausreichende Spannung haben. Sie können die Flüssigkeit, die sich in den unteren Gliedmaßen ansammelt, nicht mehr zurückhalten. Die Beine fühlen sich dann geschwollen, schwer und voll von Wasser an.


Bei Schmerzen, schweren Beinen und Beinödemen empfehlen wir den Naturbalsam Varikoflex, der eine hohe Konzentration an Rosskastanie und 12 anderen Kräutern enthält. Diese spezielle Produktzusammensetzung für geschwollene Beine und Wasseransammlung enthält keine künstlichen Farbstoffe, Parabene oder Duftstoffe.


Eine schnelle Hilfe können bei geschwollenen Beinen und Füßen auch Naturkräuter bieten, die als Tee von innen auf den Körper wirken. Der Tee-Flex bei Krampfadern und geschwollenen Beinen enthält Waldhimbeerblätter, Brombeerblätter, Blaubeerblätter, Ringelblume und Wilde Stiefmütterchen.


Es ist notwendig die Beine schnellst möglichst von einer Schwellung zu befreien, um eine weitere Schwächung der Gefäßwände zu verhindern und gleichzeitig ihre Stärkung zu fördern. Eine wirksame Kombination vom Varikoflex Balsam und dem Tee Flex kann Ihnen helfen Ihre Beine ausreichend zu versorgen.


Bei schweren und anhaltenden Schwellungen empfehlen wir auch eine Vitaminkur durchzuführen. Wichtige Vitamine, die die Behandlung der Beine fördern können, enthält Vitaflex - ein komplexes Vitamin-Paket, das die Naturpflege der Beine ergänzt.


Wenn zu den schwellenden Beinen noch Krämpfe hinzukommen, kann auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung vorteilhaft sein. Die Verbindung von Calcium und Magnesium bildet eine effektive Doppelkombination in CalMag + D3, die den Kampf gegen Schwellungen und Krämpfe erleichtern kann.


Stop-Krampfadern Paket

40,90€ inkl. MwSt., versandkostenfrei
Unser Preis bisher 44,80€
 
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Spezielles Paket bestimmt für Krampfadern, Beinschmerzen, Venenbeschwerden und schwere Beine. Ein Mix von Heilkräutern geeignet zur Linderung von Entzündung, Schmerz und Schwellung. Hilft Gefäßwände zu stärken.

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Varikoflex bei Beinschwellungen (Ödeme) 250 ml

29,90€ inkl. MwSt., versandkostenfrei
(Grundpreis 12,36 € pro 100 ml)
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Varikoflex Salbe gegen geschwollene Beine, geschwollene Knie oder geschwollene Knöchel hilft nicht nur Probleme mit Schwellungen zu reduzieren, sondern eliminiert auch das Gefühl von schweren Beinen.

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Varikoflex im preiswerten Doppelpack

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Für Krampfadern, schmerzende und geschwollene Beine und für schwere Beine. Die Rosskastanie und andere 12 natürliche Kräuter helfen bei Schwellungen und tragen zur Verstärkung der Gefäßwände bei.

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Varikoflex – Salbe bei Krampfadern 250 ml

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Tee FLEX bei Krampfadern (150 g)

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Zur natürlichen pflanzlichen Behandlung von Krampfadern. Eine Mischung aus 5 sorgfältig kombinierten natürlichen Kräutern wirkt von innen. Es hilft bei Krampfadern und fördert die Venenelastizität.

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Diuretischer Reinigungstee für Nieren. Eine natürliche Zusammensetzung von 8 Kräutern sorgt für die Entgiftung und Entwässerung des Körpers. Es desinfiziert Nieren und Harnwege, lindert Schwellungen.

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Vitaflex – Vitaminpaket bei Krampfadern 30 Beutel

48,90€ inkl. MwSt., versandkostenfrei
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Komplexes Vitaminpaket für Krampfadern. Spezielle Zusammensetzung aus Heilpflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln, die die Gefäßelastizität verbessern und die Symptome der Krampfadern reduzieren.

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CalMag + Vitamin D3 (60 Stk.)

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Zur Förderung der Muskelaktivität und eines ausgeglichenen Nervensystems. Calcium und Magnesium versorgen den Körper mit den wichtigsten Mineralstoffen. Geeignet bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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URSACHEN VON BEINÖDEMEN

Eine Beinschwellung stört nicht nur den ästhetischen Eindruck, sondern sie kann unangenehme und schmerzhafte Folgen mit sich tragen. Schwellungen sind oft eine Begleiterscheinung schwerer Krankheiten. Es gibt verschiedene Ursachen für Beinschwellungen, wie z.B. die Flüssigkeitsansammlung in Weichteilen oder ein schlecht funktionierendes Venen- oder Lymphsystem. Auch gesundheitliche Probleme mit den Nieren, dem Herzen, der Leber oder eine fehlerhafte Funktion der Schilddrüse können nicht ausgeschlossen werden.

Beinödeme können mehrere Ursachen haben. Die Schwellungen können am linken oder rechten Bein auftreten. Manchmal strahlt der Schmerz auch vom Knöchel nach oben aus.


WIE SOLLTE MAN VORGEHEN?

Vor allem, bei Schwellunge der unteren Gliedmaßen, ist es notwendig herauszufinden, was die Ursache für die Schwellung ist. Insbesondere muss festgestellt werden, ob eine Schwellung mit einer orthopädischen Erkrankung zusammenhängt oder die gesamte innere Erkrankung begleitet.

Wenn die Schwellungen regelmäßig auftreten, ist es Zeit den Hausarzt zu besuchen. Er kann verschiedene Untersuchungen vorschlagen und anschließend die nötige Behandlung empfehlen. Die Ursache der Schwellung wird durch Ultraschall der Gefäße, Gliedmaßen, einer Blutanalyse oder weiteren Untersuchung festgestellt.

In einigen Fällen ist es notwendig, die Ursachen der Schwellung mit Hilfe von spezialisierten Ärzte - interne Ambulanz, kardiologische Ambulanz, Dermatologie oder Orthopädie zu identifizieren.

In einigen Fällen ist es notwendig, die Ursachen der Schwellung mit Hilfe von spezialisierten Ärzte - interne Ambulanz, kardiologische Ambulanz, Dermatologie oder Orthopädie - zu diagnostizieren.

Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchungen kann der Arzt die geeignete Behandlung für die Beinschwellung vorschlagen.


WAS HILFT BEI BEINSCHWELLUNGEN?

Eine sitzende Arbeit oder umgekehrt, ein Beruf wo man lange stehen muss, kann Beinschwellungen verursachen. Dies liegt oft daran, dass Sie sich zu wenig bewegen. Trainieren und strecken Sie deshalb Ihre Beine regelmäßig (Tipps: Hören Sie auf den Lift zu benutzen, gehen Sie zu Fuß in die Arbeit, positionieren Sie Ihre Beine beim Sitzen höher).

Schwangere Frauen neigen dazu geschwollene Beine zu haben, besonders in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft. Der Organismus der Frau hält für das Baby mehr Wasser im Körper. Wie kann man das Auftreten von Schwellungen in der Schwangerschaft reduzieren? Wechseln Sie einfach häufig die Position, bewegen Sie sich und machen Sie jeden Tag einen kurzen Spaziergang. Es ist auch wichtig, regelmäßig Flüssigkeit aufzunehmen.

Wie kann man Schwellungen vermeiden? Regulieren Sie die Salzmenge in der Ernährung. Eine empfohlene Menge ist täglich 10 g für Männer und 8 g für Frauen. Bereichern Sie Ihre Speisekarte mit einer kaliumhaltigen Nahrung. Versuchen Sie regelmäßig Petersilie, Avocado, Thunfisch, Spinat, Schnittlauch oder Bananen zu konsumieren. Neben Kalium braucht der Organismus eine ausgewogene Menge an Magnesium, die in der Ernährung vieler Menschen fehlt. Fangen Sie an mehr Bohnen, Nüsse, Eier oder Joghurt zu essen. Magnesium wirkt sich positiv bei Schwellungen und Krämpfen aus.

Einer der Gründe, warum Menschen an Schwellungen leiden, ist eine schlecht funktionierende Lymphe. Probieren Sie deshalb eine Lymphmassage aus. Hilfreich können auch Übungen, welche die Blutzirkulation unterstützen, sein. Oder versuchen Sie ein Wechselbad, wie es schon Pfarrer Kneipp Anfang des 19. Jahrhunderts empfohlen hat. Wechseln Sie heißes und kaltes Wasser während des Duschens, damit Ihre Füße gut durchblutet werden.

Ein bekannter Helfer kann auch Apfelessig sein. Reiben Sie die schmerzhaften und geschwollenen Stellen mit Essig ein oder tauchen Sie sie in Wasser mit Apfelessig.

Vergessen Sie nicht die Salben und Wickel. Setzen Sie auf ihren Qualitätsinhalt. Verwenden Sie Weidenrinde, Aloe Vera, Kampfer oder Ringelblume. Diese reduzieren nicht nur Schwellungen, sondern auch Schmerzen.

URSACHEN VON BEINÖDEMEN

Eine Beinschwellung stört nicht nur den ästhetischen Eindruck, sondern sie kann unangenehme und schmerzhafte Folgen mit sich tragen. Schwellungen sind oft eine Begleiterscheinung schwerer Krankheiten. Es gibt verschiedene Ursachen für Beinschwellungen, wie z.B. die Flüssigkeitsansammlung in Weichteilen oder ein schlecht funktionierendes Venen- oder Lymphsystem. Auch gesundheitliche Probleme mit den Nieren, dem Herzen, der Leber oder eine fehlerhafte Funktion der Schilddrüse können nicht ausgeschlossen werden.

Beinödeme können mehrere Ursachen haben. Die Schwellungen können am linken oder rechten Bein auftreten. Manchmal strahlt der Schmerz auch vom Knöchel nach oben aus.


WIE SOLLTE MAN VORGEHEN?

Vor allem, bei Schwellunge der unteren Gliedmaßen, ist es notwendig herauszufinden, was die Ursache für die Schwellung ist. Insbesondere muss festgestellt werden, ob eine Schwellung mit einer orthopädischen Erkrankung zusammenhängt oder die gesamte innere Erkrankung begleitet.

Wenn die Schwellungen regelmäßig auftreten, ist es Zeit den Hausarzt zu besuchen. Er kann verschiedene Untersuchungen vorschlagen und anschließend die nötige Behandlung empfehlen. Die Ursache der Schwellung wird durch Ultraschall der Gefäße, Gliedmaßen, einer Blutanalyse oder weiteren Untersuchung festgestellt.

In einigen Fällen ist es notwendig, die Ursachen der Schwellung mit Hilfe von spezialisierten Ärzte - interne Ambulanz, kardiologische Ambulanz, Dermatologie oder Orthopädie zu identifizieren.

In einigen Fällen ist es notwendig, die Ursachen der Schwellung mit Hilfe von spezialisierten Ärzte - interne Ambulanz, kardiologische Ambulanz, Dermatologie oder Orthopädie - zu diagnostizieren.

Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchungen kann der Arzt die geeignete Behandlung für die Beinschwellung vorschlagen.


WAS HILFT BEI BEINSCHWELLUNGEN?

Eine sitzende Arbeit oder umgekehrt, ein Beruf wo man lange stehen muss, kann Beinschwellungen verursachen. Dies liegt oft daran, dass Sie sich zu wenig bewegen. Trainieren und strecken Sie deshalb Ihre Beine regelmäßig (Tipps: Hören Sie auf den Lift zu benutzen, gehen Sie zu Fuß in die Arbeit, positionieren Sie Ihre Beine beim Sitzen höher).

Schwangere Frauen neigen dazu geschwollene Beine zu haben, besonders in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft. Der Organismus der Frau hält für das Baby mehr Wasser im Körper. Wie kann man das Auftreten von Schwellungen in der Schwangerschaft reduzieren? Wechseln Sie einfach häufig die Position, bewegen Sie sich und machen Sie jeden Tag einen kurzen Spaziergang. Es ist auch wichtig, regelmäßig Flüssigkeit aufzunehmen.

Wie kann man Schwellungen vermeiden? Regulieren Sie die Salzmenge in der Ernährung. Eine empfohlene Menge ist täglich 10 g für Männer und 8 g für Frauen. Bereichern Sie Ihre Speisekarte mit einer kaliumhaltigen Nahrung. Versuchen Sie regelmäßig Petersilie, Avocado, Thunfisch, Spinat, Schnittlauch oder Bananen zu konsumieren. Neben Kalium braucht der Organismus eine ausgewogene Menge an Magnesium, die in der Ernährung vieler Menschen fehlt. Fangen Sie an mehr Bohnen, Nüsse, Eier oder Joghurt zu essen. Magnesium wirkt sich positiv bei Schwellungen und Krämpfen aus.

Einer der Gründe, warum Menschen an Schwellungen leiden, ist eine schlecht funktionierende Lymphe. Probieren Sie deshalb eine Lymphmassage aus. Hilfreich können auch Übungen, welche die Blutzirkulation unterstützen, sein. Oder versuchen Sie ein Wechselbad, wie es schon Pfarrer Kneipp Anfang des 19. Jahrhunderts empfohlen hat. Wechseln Sie heißes und kaltes Wasser während des Duschens, damit Ihre Füße gut durchblutet werden.

Ein bekannter Helfer kann auch Apfelessig sein. Reiben Sie die schmerzhaften und geschwollenen Stellen mit Essig ein oder tauchen Sie sie in Wasser mit Apfelessig.

Vergessen Sie nicht die Salben und Wickel. Setzen Sie auf ihren Qualitätsinhalt. Verwenden Sie Weidenrinde, Aloe Vera, Kampfer oder Ringelblume. Diese reduzieren nicht nur Schwellungen, sondern auch Schmerzen.