Kyphose

Eine der Bedeutungen des Wortes Kyphose bezeichnet eine abnormale Krümmung der Brustwirbelsäule. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Abhängig von mehreren Faktoren wird dann auch die physikalische Behandlungsmethode festgelegt. Im Prinzip können auch Kräuterbalsame verwendet werden, um den schmerzhaften Erscheinungsformen von steifen und überlasteten Muskeln entgegenzuwirken, unabhängig von der Ursache der Kyphose. Die im Balsam enthaltene Kräuterextrakte können mit ihrer analgetischen Wirkung kyphotische Rückenschmerzen mindern.


In schwereren Fällen geht diese Veränderung der Wirbelsäulenform mit Schmerzen, Missempfindungen des Rückens und Gliedmaßen einher. Bei einer langfristigen Vernachlässigung des Problems kann es zu einem Druck auf die inneren Organe kommen, der zu einer Veränderung der Position dieser Organe (Lunge, Herz, Gefäße) führen kann.


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Alternative Methoden zur Schmerzreduzierung

Die Methoden zur Bewältigung der Kyphose hängen von mehreren Faktoren ab. Das vielleicht grundlegendste ist das Alter des Patienten, resp. der betroffenen Person. In jungen Jahren ist es möglich, die Kyphose durch verschiedene Rehabilitations- und Bewegungsmethoden zu korrigieren und sie umzukehren. Im späteren Alter besteht meist die einzige Möglichkeit in einer Operation, die damit verbundenen Schmerzen zu reduzieren. HillVital hat gerade für Schmerzen, die durch Kyphose entstehen können, einige Produkte zur Verfügung. Am effektivsten ist das Produkt Master Balsam. Seine Formel hat sich seit Jahren bewährt.


Master Balsam

Der Master Balsam hat sich als wirksames Mittel zur Milderung von Muskel- und Gelenkschmerzen erwiesen. Mit diesem natürlichen Präparat können verschiedene Teile des Bewegungsapparates von unangenehmen körperlichen Beschwerden befreit werden.


Was Sie über den Master Balsam wissen sollten:

  • Es ist ein reines Naturprodukt.
  • Es enthält keine Konservierungsstoffe, chemische Zusätze u. Ä.
  • Es besteht aus 12 Heilkräuterextrakten.

Seine Rezeptur wurde entwickelt, um eine Minimierung von Muskel- und Gelenkschmerzen zu bieten.


Einzelne Kräuterextrakte können kühlend auf die betroffenen Stellen wirken, verspannte Muskeln lösen und deren Steifheit mindern.


Kapsamax Balsam

Der Kapsamax Balsam ist ein pflanzliches Heilmittel, das unangenehme schmerzhafte Probleme des Bewegungsapparates verhindern soll. Seine Zusammensetzung unterscheidet sich von der des Master Balsams. Gerade der Master Balsam hat einen speziell abgestimmten Gehalt an Kräuterextrakten, der im Hinblick auf unterschiedliche Arten von Muskelschmerzen und Verspannungen abgestimmt wurde.


Die Vorteile dieses Balsams sind:

  • Natürliche Zusammensetzung ohne chemische Zusätze.
  • Er enthält Chili-Extrakt, das sogenannte Capsaicin.
  • Capsaicin kann sehr wirksam bei der Minderung der Symptome von Parästhesien (Kribbeln, Taubheit...) in verschiedenen Bereichen des Rückens sein.
  • Er kann die Muskelsteifheit eliminieren.
  • Der Kapsamax Balsam erwärmt die betroffene Stelle angenehm.
  • Er kann dazu beitragen, die ischämische Stellen zu durchbluten.

Vitago

Ein weiteres Präparat, worauf wir Sie aufmerksam machen möchten, ist das Nahrungsergänzungsmittel Vitago. Es enthält Kräuter, Vitamine und Wirkstoffe zur Unterstützung, Regeneration und Wiederherstellung müder Muskeln und Gelenke als wesentliche Bestandteile des Bewegungsapparates.


Es ist eine Packung mit 30 Beuteln (je 6 Kapseln), was der ungefähren Anzahl für einen monatlichen Gebrauch entspricht. Bei regelmäßiger Anwendung dieses Präparats tritt der erwartete positive Effekt über mehrere Wochen auf. Einige in diesem Produkt enthaltenen Substanzen, wie Chondroprotektiva, Chondroitin und Glucosamin, benötigen einige Zeit, um ihre positive Kraft voll zu entfalten.


Tee Go

Ein Produkt, das Ihnen genauso positiv zur Gesundheit beitragen kann, wie die vorherigen drei Produkte, ist der Tee Go. Er enthält einen Extrakt aus weißer Weidenrinde, der erhebliche analgetische Wirkungen auf Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen erweisen kann. Ebenso können andere Kräuterextrakte wie Angelika, Echtes Mädesüß und Brennnessel Ihre Gelenke und Muskeln positiv beeinflussen.


Symptome einer Kyphose

Der Rundrücken ist meistens etwas Unüberschaubares. Daher könnte man meinen, dass es für den Experten ein Kinderspiel ist die Kyphose zu diagnostizieren. Aber so einfach ist es jedoch nicht. Bei Kyphose ist es notwendig die Veränderungen der Wirbelsäulenform, in diesem Fall des Brustwirbels, so schnell wie möglich wahrzunehmen. Also gerade dann, wenn sie noch wenig sichtbar ist.


In em Stadium, in dem den Rücken ein größerer oder kleinerer Buckel schmückt, ist es in der Regel schon zu spät, um die Kyphose durch einfache Übungen oder durch eine Änderung der Körperhaltung zu regulieren.


Die Grundsymptome der Kyphose sind einige Abweichungen von der normalen Körperhaltung. Hierbei handelt es sich um stark nach vorne versetzte Schultern, einen nach vorne gebeugten Kopf, eingesunkene Brust und meist abstehende Schulterblätter.


Dies sind Symptome, die besonders bei Eltern von heranwachsenden Kindern zu beachten sind, deren Kinder in Zeiten der Pubertät und hormoneller Veränderungen häufig den Risiken und Gefahren einer Kyphose ausgesetzt sind.


Subjektive Symptome sind Rückenschmerzen, Taubheitsgefühle im Rücken oder den Gliedmaßen. Manchmal kann es auch eine Spannung der hinteren Oberschenkelmuskulatur sein. Es gibt auch Symptome, die uns auf einen sofortigen Besuch der Spezialisten aufmerksam machen sollten: Fieber und Atembeschwerden.


In schweren, fortgeschrittenen Stadien der Kyphose können Verdauungsprobleme auch durch Kompression des Verdauungstrakts auftreten.


Es ist wichtig, Kyphose noch im frühen Stadium festzustellen, wenn die kyphotischen Wirbelveränderungen noch nicht dauerhaft sind. Experten testen in der Regel die Körperhaltung und die Form der Wirbelsäule des Patienten mit Hilfe von verschiedenen Bewegungen und Übungen.


Um ein möglichst genaues Bild des Zustandes der Wirbelsäule zu erhalten, werden moderne bildgebende Verfahren eingesetzt, mit denen auch kleine anfängliche Veränderungen der Wirbel- und Wirbelsäulenform erkannt werden können. Sie haben die Wahl zwischen Röntgen (RT), Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT).


Ursachen der kyphose bei Kindern

Der Begriff Kyphose bezieht sich auf die natürliche Krümmung der Brust- und des Kreuzbereichs der Wirbelsäule. Gleichzeitig kann Kyphose auch als ein Begriff für eine abnormale Deformation des Brustkorbs verwendet werden, die am häufigsten den 6. bis 8. Brustwirbel betrifft.


Die am stärksten gefährdeten Gruppen, betroffen von dieser Deformation sind vor allem Kinder im pubertären und vorpubertären Alter, bei denen die sog. juvenile Kyphose, auch als Scheuermann-Krankheit auftreten kann. Vorwiegend tritt diese Krankheit gerade bei Jungen auf. Die Ursachen sind noch nicht vollständig bekannt. Es wird angenommen, dass es mehrere Ursachen für sein Auftreten gibt. In der Fachliteratur spricht man häufig von einem eventuellen Vitamin-D-Mangel, schnellen Wachstum in der Pubertät oder einer genetischen Veranlagung.


Angeborene Erkrankungen der Wirbelsäule können auch eine Ursache für Kyphose sein. Wenn sich die einzelnen Wirbel und Teile der Wirbelsäule in der pränatalen Phase nicht ausreichend entwickelt haben, kann sich das Wirbelsäulenskelett bei der Geburt zu einem Rundrücken verformen.


Kyphose kann auch auf in der Kindheit auftretende erbliche Syndrome zurückzuführen sein, z.B. das Marfan-Syndrom oder Ehlers-Danlos-Syndrom.


Ursachen von Kyphose bei Erwachsenen

Das Bild einer Person mit einem Hexenbuckel wird sehr häufig mit Frauen im Alter assoziiert. Osteoporose ist in dieser Altersgruppe häufig die Ursache für Kyphose. Osteoporose, eine Ausdünnung und Schwächung des Knochens, kann zu Mikrofrakturen und Schädigungen der Brustwirbel führen, die letztendlich die Ursache für Formveränderungen der Wirbelsäule sein kann.


Kyphose kann aber auch durch Wirbelkörperfrakturen verursacht werden, die auf verschiedene Unfälle zurückzuführen sind und die eine Person in jedem Alter betreffen kann.


Eine weitere Ursache für Kyphose kann eine degenerative Bandscheibenveränderung sein. Die Bandscheiben unterliegen hierbei unterschiedlichen Veränderungen. Mit dem zunehmenden Alter verlieren sie an Flüssigkeit und schrumpfen, was zu kyphotischen Veränderungen der Wirbelsäulenform führen kann.


Wie kann man Kyphose bei Kindern beheben?

Der richtige Weg, um Kyphose bei Kindern zu beheben, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, wie dem Alter, den Ursachen, aber auch den Folgen der kyphotischen Krümmung der Wirbelsäule.


Die Bemühungen, eine Person von Kyphose im Kindesalter zu befreien, haben hauptsächlich zum Ziel, eine Änderung der Körperhaltung zu erreichen. Es werden verschiedene Arten von Kräftigungsübungen empfohlen. Es ist sehr wichtig, die Rückenmuskulatur zu stärken, um andere Teile der Wirbelsäule zu unterstützen und gleichzeitig eine natürliche Bewegung zu ermöglichen. Es ist ratsam, regelmäßige Übungen in das Tagesprogramm aufzunehmen, die jeweils von einem erfahrenen Physiotherapeuten oder Fitnesstrainer durchgeführt werden.


Schon in jungen Jahren können verschiedene orthopädische Korsetts verwendet werden, um die Wirbelsäule in der richtigen Position und Form zu stabilisieren. Korsetts stützen auch die Wirbelsäulenmuskulatur bei Bewegungen. Orthopädische Korsetts sind speziell für Kinder und Jugendliche im Wachstumsprozess gedacht. Diese Methode ist keine wirksame und angemessene Pflege für Erwachsene.


Was kann bei Kyphose bei Erwachsenen helfen?

Erwachsene, die einen Buckel haben, leiden oftmals auch unter Symptomen wie Rückenschmerzen und Taubheitsgefühle der Gliedmaßen, welche zuerst behoben werden sollten. Hierfür sind verschiedene Schmerzmittel vorgesehen. Bei Osteoporose, die Veränderungen in der Wirbelsäulenform verursachen kann, ist es nötig, die Auswirkungen durch Aufnahme von Kalzium und anderen Substanzen zu verringern. Sie können Knochenschwund vorbeugen, indem Sie auf einen Tabak- und Alkoholkonsum verzichten. Umgekehrt ist es empfehlenswert, die Kalzium- und Vitamin-D-Aufnahme zu erhöhen.


Auch bei Erwachsenen kann ein geeignetes Training und eine Stärkung der Rückenmuskulatur sehr von Vorteil sein. Das Problem ist jedoch das Krankheitsstadium. Wenn die kyphotischen Veränderungen an der Wirbelsäule bereits fest verankert sind, kann selbst ein hartes Training meist nicht mehr helfen. Dieses kann dann sehr schmerzhaft sein. In diesem Fall sollten Sie auf eine fachliche Meinung Ihres Arztes zurückgreifen.